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Archive für 13.8.2009

Schnaken und Stechmücken

Heute möchte ich mal auf einen Liebling aller hinweisen: Die Schnake. Die Schnake? Nein: die Stechmücke: http://www.hydro-kosmos.de/winsekt/culex.htm  - und bitte nicht verwechseln mit der wahren Schnake, die nicht stechen kann - und sicherlich so manches Opfer bringen muste, weil sie verwechselt wurde: http://de.wikipedia.org/wiki/Schnaken .

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Pessimismus

Nur Frauenherzen leiden unter Pessimismus der Frau? http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/psychologie-pessimismus-belastet-frauenherzen_aid_424976.html Habt Ihr auch schon gemerkt: Wenn man schlecht drauf ist und ein munteres Lied anstimmt oder sich sagt: Lächle doch mal - dann sieht alles gleich ganz anders aus. Ist aber vielleicht auch Übungssache… Halten wir uns also darin fit!

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Polizei

In Berlin kommt die Polizei immer mehr in Bedrägnis. Nicht allein der Mob auf der Straße ist Schuld - auch der mangelnde Rückhalt in der Politik: http://www.morgenpost.de/berlin/article1147903/Linksautonome_bedraengen_Berliner_Polizisten.html Wenn die das nicht in den Griff krigen, muss wegen der Gefährdung der Bundespolitiker, Bonn wieder Hauptstadt werden - aber ist es da besser?

Übrigens noch was zur Mafia: http://www.welt.de/vermischtes/article4306672/Mafia-soll-Hunderte-deutsche-Restaurants-besitzen.html und vielleicht noch was (ich wies schon mal auf das Schicksal des Schiffes hin): http://www.welt.de/vermischtes/article4309133/Russischer-Frachter-Arctic-Sea-verschwunden.html

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Verfolgung

27.7. Christin in Nordkorea hingerichtet; 29.7. Dritter Christ in eritreischem Gefängnis in diesem Jahr gestorben; 5.8. Christliches Mädchen in Ägypten entführt - sie würde zum Islam konvertieren; 12.8. Christen aus Nepal im Visier militanter Hindus: http://www.csi.or.at/ 12.8.: Eritrea: 11 Geistliche verhaftet; 24.7.: Indien: Angriffe auf Christen in mehreren Bundesstaaten; Laos: Dorfbewohner verbieten Christentum http://www.opendoors-de.org/ Pakistan: Christen mit Säure bespritzt http://www.barnabasfund.org/DE/News/Appeals/Crisis-appeals/Acid-attacks-scar-13-Christians-as-600-Muslims-firebomb-their-village-vandalising-at-least-117-homes-as-police-again-fail-to-intervene.html 9.8.: Philippinen: Christliche Städte im Süden leben unter ständiger Bedrohung; 11.8.: vier christliche Waisenhausleiter, die vom Islam zum Christentum konvertiert waren, wurden geköpft http://www.persecution.org/suffering/newsdetail.php?newscode=10641&PHPSESSID=2a964ee33805ca64ce0a6e708df14334.

Wenn Ihr die angegeben Links anklickt, findet Ihr noch viel mehr Berichte und Nachrichten.

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Kolat zum X.

Kolat ist traurig: Will man doch nicht so wie er es will. Böse deutsche Regierung - tritt gegen Klitterung der Geschichte ein. Das muss doch wirklich Verdruss machen - und die Kolat-Türken sind traurig. Ich schreibe extra Kolat-Türken, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass alle Türken gegen die tatsächliche Darstellung von Fakten sind - auch wenn Kolat und Co. sich hinter alle Türken verstecken: “Die Türken in Deutschland sind traurig und entrüstet…”: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Johannes-Lepsius-Armenien-Tuerkei-Potsdam;art128,2869505

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Sauerlandgruppe

In welt online heißt es, dass Fritz Gelowicz sich als religiöser Muslim präsentiert, der nach Gottes Regeln leben will. Die Regeln, nach denen er leben will, sind sicherlich nicht die Regeln des Gottes, den Jesus “Vater” nennt und wir auch “Vater” nennen dürfen. Es sind die Regeln Allahs - ob eines selbstgebastelten Allahs, das mögen die Muslime entscheiden. Aber warum sprechen Medien in Deutschland, wenn es um Allah geht, immer von Gott? Ist diese Sprachverwirrung beabsichtigt, damit der christliche Gottesbegriff in diese grausamen Machenschaften solcher Banden mit hineingezogen wird? Übrigens: Ist auch das interessant: http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1429499.html ”Ein Moslem darf Demokratie nicht akzeptieren” - diese Aussage wundert nur manche - aber die werden es sofort abtun als Einzelmeinung…

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Christenheit 4

Kultur kann nur blühen, wo Kulturschaffenden Raum gelassen wird, Zeit, Geld, um in Ruhe nachzudenken, gesehene, erlebte Welt in Bilder und Worte umzusetzen. Hier profitierte das Christentum der ersten Jahrhunderte noch von der relativen Ruhe und dem Reichtum Roms/Byzanz. Die Grundlagen der Theologie (Verbindung mit der griechischen Philosophie) wurden gelegt, Musik wurde entwickelt und gepflegt, Dichtungen wurden übernommen und christlich weitergeführt. Aber alles auch in der Auseinandersetzung mit der nichtchristlichen Umwelt. Es waren auch nicht immer die Reichsten, die sich dem Christentum zugewandt haben. Und wenn Gelder da waren, dann wurden soziale Dienste damit gefördert und nicht die Künste. Wie auch immer: Die Kultur der Griechen und Römer wurde geatmet und umgesetzt. In Ägypten freilich verbunden mit ägyptischen Traditionen. Es war nicht so, dass diese Menschen nur in ihrem eigenen Saft geschmort haben. Menschen der höheren Schichten, wie zum Beispiel Boethius, begann auf seine Weise, die Wissenschaften der Alten (Platon, Aristoteles) in seine Zeit hinüberzuholen. Was nichts Neues wahr - also nicht erst mit dem Islam geschafft wurde. Auch der von Christen nicht besonders geliebte Diokletian, der 303 eine der massivsten Christenverfolgungen in gang setzte, ließ in der Bibliothek von Alexandrien klassische Texte abschreiben. Nestorianer (Christen, die durch die Orthodoxe und römisch-katholische Kirche nicht anerkannt waren) ließen solche klassischen Texte ins Syrische übertragen - von dort wurden sie dann vom Islam rezipiert. Freilich gab es auch Exzesse gegen Wissenschaften, denen manche freien Menschen das Leben gekostet hat (zum Beispiel: Hypatia von Alexandrien: http://public.beuth-hochschule.de/~buero_f/web-hypatia/biografie.htm - wobei ich sehe, dass es nicht eindeutig ist, dass der Patriarch Kyrill - eine sehr schillernde Machtperson - damit zu tun hatte). Kulturell und wissenschaftlich war also einiges los - Christen haben das eine oder andere rezipiert und weitergeführt, doch im Wesentlichen größeren Wert auf soziale Hilfestellungen gelegt. Nehmen wir zum Beispiel die Entwicklung von Krankenhäusern: So hat Basilius der Große 370 in Caesarea ein Krankenhaus bauen lassen, an dem es auch medizinische Untersuchungen und Arztausbildung gab; 397 gab es ein Krankenhaus in Rom; 400 wurde ein Frauenkrankenhaus in Edessa eröfnet, 650 eines in Konstantinopel für Augenkrankheiten. Im Jahr 420 hatte das Krankenhaus in Ephesus über 75 Betten, 100 Jahre später hatte eines in Jerusalem 220 Betten. Man muss bei all diesen Zahlen bedenken, was für einen Aufwand das kostete - und reiche Christen wurden zu den Zahlungen herangezogen.

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