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31.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Naja - recht grusel-kitschig. Warum ich ihn dennoch einstelle? Mir gefällt die Idee mit den klingenden Tropfen: http://www.youtube.com/watch?v=5JgWo9lXpPo&feature=channel
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31.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Verbrecher gibt es in allen Gruppen, Stämmen, Völkern… Die Frage ist nur, was unternehmen sie, um die Verbrechen zu ächten, um gegen solche Taten anzugehen. Wieweit erkennen sie, dass Verbrechen in der Tradition, in der gesellschaftlichen Struktur verankert sind? So muss zum Beispiel ein Land alles tun, damit solche Banden wie die Mafia nicht einen Heiligenschein bekommen, dass das, was sie Ehre nennen, nichts als Verbrechen beinhaltet, dass solche Taten nicht die Träume von Kindern und Jugendlichen als “groß” beherrschen (so einer will ich auch mal werden…). Darum ist auch der Grad der Beurteilung einer Gruppe als Widerstandskämpfer oder als Verbrechergruppe so schmal.
Gesellschaften können sehr leicht abrutschen. Da spielt es keine Rolle, ob jemand dabei erwischt wird, wenn er 1,30€ aus der Kasse entwendet oder 1000€. Es ist die Einstellung einer Gesellschaft relevant. Das ist auch das, was daran stört, wenn Scharia (welche Form auch immer) einen guten Ruf bekommt, denn in unserem Rechtssystem ist die Unversehrtheit des Menschen - auch des Verbrechers - zu achten (kein Auspeitschen, kein Handabhacken, kein Verprügeln, keine sexuellen Übergriffe, kein Hungern lassen, ärztliche Versorgung gewährleisten usw.). Und sobald das Rechtsverständnis Risse bekommt, kann eine Gesellschaft sehr schnell abgleiten. Und darum ist auch die Frage der Abtreibung mit einer großen Schwierigkeit verbunden - wie wir merken, hat der Gesetzgeber die Grenzen enger gezogen - und sie werden schleichend immer stärker ausgeweitet.
Und auch in unserer Gesellschaft ist sicherlich nicht alles in bester Ordnung, Verbrecher gibt es auch in unserem Land. Die Frage ist eben nur: Wird das, was wir Verbrechen nennen, als Ehre oder als Lässlich angesehen oder als schändliche Tat. Und das gilt auch für Bakschisch/Bestechung, das gilt für verächtliche, respektlose Äußerungen, Äußerungen, die andere seelisch erniedrigen. Natürlich gibt es immer Verletzungen, wenn Menschen miteinander agieren: aber sind solche Äußerungen ok oder werden sie als unangemessen zurückgewiesen? Damit ist ein neues Thema angesprochen…
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31.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich habe neulich über diese Dinge geschrieben: Erfindungen, die Muslime ihrer Religion zuschreiben. Ich habe nun: http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=12855 gelesen. Dort wird wiedergegeben, dass auch die Seife und die Kamera muslimische Erfindungen seien. Was freilich zurückgewiesen wird. Aber besonders interessant finde ich den Hinweis, Gebraucher dieser muslimischen Erfindungen müssten den Erfindern beim Gebrauch der Gegenstände dankbar sein. Also: Wenn ich den Alltagsgegenstand “Seife” verwende, soll ich immer Muslimen dankbar sein, dass ich ein sauberer Mensch werde. Diese Koppelung von Alltagsgegenstand und Islam - das ist doch ein gerissenes Ding. Die Behauptungen sind voll falsch - aber als unwissender und vertrauensseliger Mensch denkt man: Ja, das stimmt. Danke lieber Muslim-Mann, dass ich sauber werden kann. Und damit wurde viel von der Werbungs-Psychologie übernommen. Wusstet Ihr schon? Christen haben die Luft (Sauerstoff) erfunden - jedesmal wenn ihr atmet, müsst ihr ihnen dankbar sein - oh, nein, Buddhisten haben das “Atmen” erfunden - jedesmal wenn wir Luft holen, müssen wir den Christen dankbar sein, und wenn wir Luft holen, müssen wir Buddhisten dankbar sein… Das Thema ist echt witzig, wenns einige Muslime nicht so ernst nehmen würden.
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31.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Neulich thematisierte ich Sklaven bzw. auch Kampfsklaven im Islam. Dafür gibt es auch Beispiele aus der Gegenwart: http://www.pi-news.net/2009/07/kinder-taliban-schule-der-moerder/ .
Ich deutete gestern auf Nigeria hin: In Nigerias Norden gibt es schon ziemlich viele extreme Muslime unter denen Christen massiv zu leiden haben. Nun versuchen noch extremere das Ruder an sich zu reißen. Darum meinte ich: Hoffentlich schafft Nigeria es, diesen noch extremeren Herr zu werden. Ich bezweifle es freilich - weil Angst herrscht - und wo die Bevölkerung Angst vor Extremen hat, kuscht sie leichter…
Apropos Angst und kuschen: Auf pi gibt es den Bericht eines Kirchenchormitglieds einer südhessischen Stadt, der davon berichtet, dass der Chor ständig Besuch von muslimischen Anti-Jesuanern bekommt - und zum Teil Angst vor deren aggressiven Auftreten hat. Ähnliches gab es ja auch auf Fronleichnamsumzügen, dass sich Zugereiste über das öffentliche Auftreten von Christen gestört fühlten.
Da reist einer in eine Kultur, nimmt daran Anst0ß, weil es nicht seine eigene ist - und tritt als Herrenmensch auf, der meint, alles müsste nach seiner Pfeife tanzen. Und hinterher beschwert er sich, dass man ihn meidet. Schlimmer noch - wie gestern gesagt: Durch solche intoleranten Typen werden alle Zugereisten benachteiligt. Und dann kommt Mazyek daher - statt dass er diese intoleranten Typen zurückpfeift - wettert er gegen die Eingeborenen, weil sie so ein Verhalten nicht besonders mögen. (Ich muss freilich gestehen, dass ich mit meinen Informationen von den Medien abhängig bin - darum kann ich nicht sagen, ob der Erwähnte nicht auch massiv gegen diejenigen in eigenen Reihen angeht, die den Ruf ruinieren. - Weiß da jemand von Euch mehr?)
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