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	<title>Kommentare zu: 20. Juli</title>
	<link>http://blog.wolfgangfenske.de/2009/07/20/20-juli/</link>
	<description>Ansichtssache</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 15:15:20 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Echolot</title>
		<link>http://blog.wolfgangfenske.de/2009/07/20/20-juli/#comment-1567</link>
		<author>Echolot</author>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:43:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.wolfgangfenske.de/2009/07/20/20-juli/#comment-1567</guid>
		<description>&lt;p&gt;Bei den meist "hochemotionalen", gehässigen Reden der Spitzen- und anderer Politiker gegen den Nationalsozialismus stellt sich immer wieder die Frage: Sind diese Männer und Frauen vom Himmel gefallen oder haben sie eine ganz gewöhnliche, persönliche Herkunft und Familiengeschichte, in der es auch Väter und Mütter, Großväter und Großmütter gibt?&lt;br /&gt;
Wenn die oben angesprochenen Politiker solche (gehabt) haben, so kann der Zeitgenosse schlicht davon ausgehen, dass diese ihre Altvorderen auch Parteigenossen waren -wenn auch nur "Mit-läufer"- aber wohl in den seltensten Fällen aktive Kämpfer gegen die NSDAP.&lt;br /&gt;
Die aber gab es -sie kamen aus keinem roten oder linken Lager (mit sehr wenigen Ausnahmen) - vielmehr waren es "Bürgerliche", es waren Patrioten, es waren Christen!&lt;br /&gt;
So ist die Frage nach der politischen Herkunft der heute  ach so mutigen Schreier und Kämpfer gegen "Rechts" höchst aktuell!&lt;br /&gt;
Sicher würde es die Öffentlichkeit interessieren, auf welcher politischen Schiene die damaligen Sozialdemokraten und Kommunisten nach dem Verbot der Parteien schlidderten. (Vergessen wir nicht die Werdegeschichte der untergegangenen DDR!)&lt;br /&gt;
Die Wenigsten im Untergrund oder in einem KZ und vermutlich mehrheitlich Parteigenossen der Braunen mit dem Parteiabzeichen am Revers.&lt;br /&gt;
Herr Müntefering und Herr Lafontaine -die wenigen für alle anderen- sollten einmal sagen, ob ihre Väter und Großväter nicht Teil hatten an dem Regime, das sie mit Recht kritisieren. Mit welchem Recht reden diese Männer und Frauen aber ständig von einem "Hitlerdeutschland" derart, als wäre dieses Deuschland nicht auch ihr Heimatland und als hätten sie nicht Anteil an dem, was sie Ungezählten vorwerfen -Nazis gewesen zu sein, weil sie in diesem Land lebten.&lt;br /&gt;
Das Deutschland unter der Diktatur der NSDAP ist auch ihre Heimat. Warum wurden nicht auch ihre Väter Widerstandskämpfer?&lt;br /&gt;
Die Münteferings, die C.Roths, die Ströbeles, die Lafontaines, leider auch Seehofers  und ungezählte Gutmenschen sollen Antwort geben auf die Frage:&lt;br /&gt;
Sitzen Sie alle nicht auf eben dem Holz, auf dem auch die sitzen, die Sie  ständig verdächtigen, mobben und verantwortlich machen für die Verbrechen der Nationalsozialisten -und:&lt;br /&gt;
Haben Sie aus der gemeinsamen deutschen Geschichte des vorigen Jahrhunderts gelernt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das allerdings bezweifelt das&lt;br /&gt;
Echolot&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den meist &#8220;hochemotionalen&#8221;, gehässigen Reden der Spitzen- und anderer Politiker gegen den Nationalsozialismus stellt sich immer wieder die Frage: Sind diese Männer und Frauen vom Himmel gefallen oder haben sie eine ganz gewöhnliche, persönliche Herkunft und Familiengeschichte, in der es auch Väter und Mütter, Großväter und Großmütter gibt?<br />
Wenn die oben angesprochenen Politiker solche (gehabt) haben, so kann der Zeitgenosse schlicht davon ausgehen, dass diese ihre Altvorderen auch Parteigenossen waren -wenn auch nur &#8220;Mit-läufer&#8221;- aber wohl in den seltensten Fällen aktive Kämpfer gegen die NSDAP.<br />
Die aber gab es -sie kamen aus keinem roten oder linken Lager (mit sehr wenigen Ausnahmen) - vielmehr waren es &#8220;Bürgerliche&#8221;, es waren Patrioten, es waren Christen!<br />
So ist die Frage nach der politischen Herkunft der heute  ach so mutigen Schreier und Kämpfer gegen &#8220;Rechts&#8221; höchst aktuell!<br />
Sicher würde es die Öffentlichkeit interessieren, auf welcher politischen Schiene die damaligen Sozialdemokraten und Kommunisten nach dem Verbot der Parteien schlidderten. (Vergessen wir nicht die Werdegeschichte der untergegangenen DDR!)<br />
Die Wenigsten im Untergrund oder in einem KZ und vermutlich mehrheitlich Parteigenossen der Braunen mit dem Parteiabzeichen am Revers.<br />
Herr Müntefering und Herr Lafontaine -die wenigen für alle anderen- sollten einmal sagen, ob ihre Väter und Großväter nicht Teil hatten an dem Regime, das sie mit Recht kritisieren. Mit welchem Recht reden diese Männer und Frauen aber ständig von einem &#8220;Hitlerdeutschland&#8221; derart, als wäre dieses Deuschland nicht auch ihr Heimatland und als hätten sie nicht Anteil an dem, was sie Ungezählten vorwerfen -Nazis gewesen zu sein, weil sie in diesem Land lebten.<br />
Das Deutschland unter der Diktatur der NSDAP ist auch ihre Heimat. Warum wurden nicht auch ihre Väter Widerstandskämpfer?<br />
Die Münteferings, die C.Roths, die Ströbeles, die Lafontaines, leider auch Seehofers  und ungezählte Gutmenschen sollen Antwort geben auf die Frage:<br />
Sitzen Sie alle nicht auf eben dem Holz, auf dem auch die sitzen, die Sie  ständig verdächtigen, mobben und verantwortlich machen für die Verbrechen der Nationalsozialisten -und:<br />
Haben Sie aus der gemeinsamen deutschen Geschichte des vorigen Jahrhunderts gelernt?</p>
<p>Das allerdings bezweifelt das<br />
Echolot</p>
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