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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
einfach - ehrlich - wahrhaftig
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Am 18. Juli 1939 (vor 70 Jahren) bekam die Frau von Paul Schneider ein Telegramm: “Paul Schneider, geb. 29.9.97, heute verstorben. Falls Überführung auf eigene Kosten erwünscht, Antrag innerhalb von 24 Stunden an das Bestattungsamt in Weimar, sonst Einäscherung. Lagerkommandant Buchenwald.” Paul Schneider war Evangelischer Pfarrer. Seine Konfrontationen mit dem Nazi-Regime fingen klein an. Erst bei einer Beerdigung, dann ging es um die Verlesung einer Erklärung gegen die rassische Ideologie, dann ging er nicht zur Reichtagswahl… - die Konfrontation steigerte sich. Standhaftigkeit im Kleinen, im Alltag erforderte dann immer mehr Mut… Zuletzt wurde er nach Buchenwald transportiert - und hat sich auch in diesem Lager nicht unterkriegen lassen. Er - der “Prediger von Buchenwald” - wurde verprügelt und starb an den Folgen der Misshandlungen. (Infos: Claude R. Foster: Der Prediger von Buchenwald, 1995; http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer)
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Die EU, die nicht selten zu kleine Brötchen backt, hat wieder etwas Großartiges im Sinn: Bäcker sollen ihre Brötchen wiegen. Bäcker sind dagegen, weil das die Backwaren Großindustrie fördert. Was kümmert die EU die Brötchen? Das soll doch das jeweilige Land selber regeln. Aber nein: Sie haben nichts besseres zu tun. Leute schimpft! Die Gurken dürfen ja auch wieder gurkiger sein, der (Wein) Rose darf, soweit ich weiß, auch wieder Rose sein… Aber diese EU-Gesetzes-Bäcker könnens ja mal wieder versuchen.
Liebe Hessen, habt Ihr noch Himmelslaternen zu Hause? Bald werden sie verboten. Hab mich sowieso gewundert, warum das nicht schon längst geschehen ist. EU, EU hast Du es verschlafen? Oder hast Du Pläne in der Schublade, dass sie nur so und so groß sein dürfen, von diesem und jenem Gewicht, angetrieben ohne Echtfeuer… Man kann ja mal fragen.
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Was für ein Wahnsinn! Die WHO und das UN Aidsprogramm hatte als Hilfsmaßnahme gegen Aids empfohlen, dass Männer sich beschneiden lassen. Eine Studie musste abgebrochen werden, weil zu viel Frauen angesteckt worden sind: http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article4138004/Auch-beschnittene-Maenner-uebertragen-das-HI-Virus.html Diese Studie hat man Uganda durchgeführt. Diese Organisationen und die Wissenschaftler sollte man für diese unverantwortlichen Taten haftbar machen. Sagt nicht der normale Menschenverstand, dass das Schwachsinn ist? Und noch etwas, das mir übel aufstößt: Wenn sie solche Versuche in den USA oder D gemacht hätten, was für ein Aufschrei der Empörung würde es geben. In Uganda kann man ja solche Versuche machen, oder? Zorn kommt in mir auf…
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich dachte, Vietnam würde immer etwas offener werden. Aber sieht nicht unbedingt so aus: http://www.ead.de/gebet/aktuelle-anliegen/diese-woche.html - auf dieser Seite auch zu Restriktionen in der Anmeldung christlicher Gruppen in Moldawien, Druck auf einen Christen in der Türkei, der vom Islam konvertierte (Drohung: Kinder werden weggenommen, weil sie Muslime seien - und Christen dürften keine Muslime erziehen)…
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Alle freuen sich riesig, dass die Banken wieder Milliardengewinne machen. Und? Werden sie jetzt von den Staaten zur Kasse gebeten - oder verteilen sie Gewinne intern.
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich schrieb im Blog vom 16.7. von dem Vorfall in Bremen, dass die Polizei aus Angst vor der libanesischen Verbrecher-Clique der Geschädigten nicht geholfen hat. Es wurde versprochen, dass der Vorfall aufgeklärt werden würde. Ich sprach vom Mut, den die Aufklärer nun aufbringen müssten - doch sie scheinen genauso Drückeberger zu sein wie die Polizisten vor Ort - und die Politik stützt sie: http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/16/boutique-einbruch/wer-ist-die-frau-die-der-polizei-die-stirn-bietet.html Wobei ich sagen muss, dass ich nicht allein die Polizisten vor Ort dafür verantwortlich mache, sondern auch die Politik, die der Polizei zu wenig Unterstützung gegen die Kriminellen an die Hand gibt. Was geschieht eigentlich mit den Polizisten, die zur Aufklärung der Tat mutig sagen, was war? Gibt es solche? Erfahren diese auch Unterstützung vom zuständigen Politiker? Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass die Polizisten nicht eingeschritten sind, weil die Lage so war wie sie war, es muss dem schon einiges auf höherer Ebene vorausgegangen sein. Wirklich, Bremen - ade, verkaufst dich vor Angst an Verbrecherbanden? In welchen Städten ist der Verfall der Gesellschaftsordnung eigentlich noch so weit fortgeschritten? Braucht die mutige Frau und brauchen die Zeugen bald Polizeischutz - ja nicht von bremischer Polizei!?
Und noch so ein Ding: Libanesischer Großclan verprügelt Polizisten - die Polizei benutzte Pfefferspray. Um bei den freundlichen Mitbewohnern keinen Anstoß zu erregen, werden die verprügelten Polizisten anderweitig eingesetzt. Die Frechheit dieses Clans wird an noch etwas deutlich: Das Krankenhaus wurde wegen unterlassener Hilfeleistung angzeigt. Wahrscheinlich werden auch diejenigen, die die Anzeigen bearbeiten unter Druck gesetzt: Macht, Macht, Macht - Geld, Geld, Geld - wir sind die Chefs der Stadt. Warum lässt die keiner hochfliegen? Sollen die so lange agieren, bis sie - wie es in Bremen so scheint -den ganzen Laden an sich gerissen haben?
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Was für einen Mut haben die noch protestierenden Iraner! http://www.welt.de/politik/ausland/article4140124/Die-gruene-Revolution-ist-noch-lange-nicht-am-Ende.html Wenn man zu lange in Diktaturen wartet, dann ist der Blutzoll hoch, der Mut hoffentlich noch höher? — Die Honduraner wollten nicht warten, bis sie mit Blut ihre Freiheit erkaufen müssen. Die armen Venezuelaner schaffens wohl kaum mehr. – Übrigens lest mal die ersten Leserbriefe unter dem oben angegebenen Artikel. Ich habe den Eindruck, dass das Iranische Regime auch hier überall seine Leute hat - und sie Leserbriefe schreiben lässt. Das kann doch nicht normal sein, dass immer dieselben Argumente kommen, der Stil ist ähnlich - auch in Iran-Kommentaren zu Texten, die ich in diesem Blog geschrieben habe.
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18.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich habe die Muslime in Europa dargstellt - da gibt es noch einige Dinge zu präzisieren: Die Muslime sind ja keine Einheit. Die unterschiedlichsten Kräfte und Strömungen ringen mit- und gegeneinander. Karl der Große hat Muslime in Spanien bekämpft - und gleichzeitig hat er mit Muslimen, die in Bagdad herrschten, Kontakte geknüpft. In Spanien haben die unterschiedlichen muslimischen Gruppen gegen und miteinander gerungen… In Italien sind unterschiedliche Gruppen eingefallen, und und und. Und das ändert sich ja bis in die Gegenwart nicht. Die sunnitischen Staaten sind sich mit dem schiitischen Land nicht grün, die Türken wollen wieder eine besondere Rolle spielen… Von daher sind die Kämpfe im Hintergrund zu verstehen: der Iran sucht seine Machtposition auszubauen (Libanon, Palästinenser), die Türken (Aserbeidschan usw.), Saudi Arabien (Südosteuropa und Afrika), Ägypten als Regierung scheint noch ein wenig zu schlafen, aber die Muslimbrüder mischen schon kräftig überall mit… Insofern könnte, wenn sich in Europa der Islam festsetzen sollte, ein ziemliches Hauen und Stechen kommen: Wer bekommt den größten, besten, schönsten Antil vom Kuchen? Sie sind ja schon dabei, sich die Bereiche einzuteilen: sunnitisches Nordafrika in Frankreich; Marokkaner in den Benelux-Ländern; in England Pakistani, in Deutschland Türken - und mit ihnen konkurrierende Kurden und Iraner, dazu noch sunnitische Araber. Die besonders missionarischen Ahmadiyyas dürfen nicht vergessen werden, die so missionarisch sein müssen, damit sie nicht irgendwann auch aus Deutschland von den Sunniten und Schiiten verjagt werden. Usw. usw. So könnte man jedes Land durchgehen. Und wenn sie sich zusammenreißen, dann dauert es noch ein wenig mit ihren Auseinandersetzungen, und sie können bei den geschichts-verschlafenen Europäern noch ein wenig werbewirksamer sein. Denn der so genannte Geburtsdschihad ist ja nicht alles - man muss zusehen, dass man möglichst viele Einheimische auf seine Seite ziehen kann. Darum die missionrisch aktiven Konvertiten a la Pierre Vogel / Abu Hamza (Saudi Arabien?) und andere auch hier im Blog schon vorgestellte Personen. Und dann, wenn die heute 60% Christen zu einem Häufchen geschrumpft sind, dann dürfen die Überläufer dem gegenseitigen Hauen und Stechen zusehen - vor allem, weil die restlichen Christen dann zuerst unter die Räder kommen. Christen sind für Muslime die eigentliche Gefahr, wie mir scheint, sonst würden in den islamischen Ländern nicht diese wenigen Christen so massiv behindert und drangsaliert werden. Aber das spiegelt im Grunde nur wider, was auch Mohammed gemacht hat: Erst geworben, dann geschlagen. Wie der Herr so´s Gescherr.
Wer aus der Geschichte ein anderes Fazit zieht, mag es mir bitte schreiben - oder: Wer die Geschichte insgesamt anders sieht, ebenso! Bitte nicht schreiben: Die Christen waren ja genauso… - Wie sich Christen verhalten haben, das tut bei diesem Thema nichts zur Sache, weil die muslimischen Agitationen keine Reaktionen waren. Das Thema: Ausbreitung der Christen in Europa kann ein anderes Thema sein - wenn ich ein wenig Zeit habe.
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