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13.7.2009 von Wolfgang Fenske.
“Come” - mein heutiges Montagslied: Alle guten Wünsche sind damit verbunden. http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=ELdQ66LK5Qw
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13.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Am 25.6. hatte ich auf die Renaissance verwiesen, am 15.6. auf die Gotik, am 18.6. auf die Romanik. Heute soll einmal der Barock (17./18. Jahrhundert) ein wenig angeschaut werden: http://www.pohlw.de/literatur/epochen/barock.htm. Von Versailles, Schönbrunn, Nymphenburg hört man immer noch viel und diese Orte ziehen auch Besuchermassen an. Aber es war auch die Zeit, in der der Dreißigjährige Krieg seine Spuren in unserem Land und damit auch in der Dichtung hinterlassen hat: Klage über die Grausamkeit der Menschen: http://www.literaturwelt.com/epochen/barock.html Einige Autoren aus der Zeit haben es mir angetan: Gryphius (http://lyrik.antikoerperchen.de/andreas-gryphius-einsamkeit,textbearbeitung,93.html) + Hofmannswaldau: Ermahnung // Ach, was wollt ihr trüben Sinnen / Doch beginnen! Traurigsein hebt keine Not. / Es verzehret nur die Herzen, / Nicht die Schmerzen / Und ist ärger als der Tod. // Auf, o Seele! Du mußt lernen, / Ohne Sternen, / Wenn das Wetter tobt und bricht, / Wenn der Nächte schwarze Decken / Uns erschrecken, / Dir zu sein dein eigen Licht. — Und natürlich gehört auch Paul Gerhardt zum Barock, seine zum Teil wunderschönen und noch heute ansprechenden Lieder: Geh aus, mein Herz, und suche Freud (EG 503), Du, meine Seele, singe (EG 302), Nun danket all und bringet Ehr (322), Ich singe dir mit Herz und Mund (324), Befiehl du deine Wege (361) - zum Teil sind es eine Art Hymnen der Deutschen geworden.
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13.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Bis jetzt haben wir den Aufstieg eines kleinen Nomadenstamms zu einem Großreich verfolgt. Doch auch andere muslimische Stämme waren nicht faul. Zu Beginn des 8. Jahrhunderts machten sich muslimische Nordafrikaner auf, Spanien zu erkunden. Es wurde reiche Beute gemacht und man fuhr wieder heim. Die reiche Beute ließ auf weitere Reichtümer schließen, die man sich nicht entgehen lassen wollte. - Vielleicht war es auch so, dass ein europäischer Herrscher muslimische Unterstützung brauchte, um sich gegen einen anderen europäischen Herrscher zu schützen - was dann, wie schon in anderen Teilen Europas gehabt, von den muslimischen Bundespartnern dazu genutzt wurde, das Land auszukundschaften - um es dann einzunehmen. Wie dem auch sei, als der dortige Herrscher in die Zentrale nach Damaskus abberufen wurde, ging er noch mal kurz über die Pyrenäen und nahm dann auf seine Reise in den Osten viele, viele Reichtümer mit - und unzählige Sklaven. Die hinterbliebenen Herrscher lieferten sich zahlreiche Gemetzel und Intrigen. Weiter nach Mitteleuropa kamen sie freilich nicht, weil Karl Martell (Hammer), der fränkische Hausmeier, etwas gegen diese Plünderungen hatte und das arabische Heer in die Schranken wies - somit blieb es in Spanien. Hier scheinen manche Einheimische die neuen Herrscher willkommen geheißen zu haben, weil man sich von ihnen bessere Lebensbedingungen versprochen hatte. So mancher konvertierte, was freilich von den neuen Herrschern nicht unbedingt bejubelt wurde, weil die Konvertiten keine Dhimmi-Abgaben (Schutzgelder) zahlen mussten - und Geld war gern gesehen. Den Kirchen ging es auch darum gar nicht gut, weil derjenige, der den Herrschern am meisten Bakschisch geboten hatte, Bischof werden konnte, auch dann, wenn er Muslim war. Tja, und wie es konvertierten Verrätern so geht - sie saßen zwischen allen Stühlen: die Araber mochten sie nicht und die tapferen Christen mochten sie auch nicht.
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13.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Manchmal entgehen einem ein paar kuriose Berichte: So der, dass Erotik-Anbieter einen Internet-Filter erstellen, der verhindern soll, dass Kinder mit pornographischen und gewaltverherrlichenden Darstellungen in Kontakt kommen. Aber das ist nicht einmal das Kurioseste. Er wurde so programmiert, dass er auch Seiten der großen Parteien ausfiltert, Seiten von bestimmten Tageszeitungen und freilich auch christliche Seiten: http://www.pro-medienmagazin.de/nc/themen/internet/internet-single/datum/02/07/2009/wenn-ein-porno-anbieter-das-internet-filtert/
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13.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Wie es Christen im Iran ergeht, wenn sie vom Islam zu Jesus Christus konvertiert sind, zeigt dieser Bericht: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_07_07_Christ_Iran.php. Die Einhaltung der Menschenrechte muss eingefordert werden - zumindest von den Staaten, die der UN beigetreten sind, sonst bleibt die UN ein Saftladen: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_07_02_Positionspapier.php
Es ist widerlich, wie die Iranische Führung sich jetzt gegen den Westen rächt: Italien wird wegen seines Umgangs mit den Demonstranten während des G8 Gipfels angegangen, Deutschland wegen des Mordes an die Ägypterin. Menschenrechte zählen bei dieser Regierung so viel wie der Dreck unter dem Fingernagel - und die meinen, andere belehren zu müssen. Widerlich. Soeben gelesen: http://www.welt.de/politik/article4108356/Ahmadinedschad-nennt-Deutsche-Sklaventreiber.html - Über Sklaverei im Islam werde ich in einigen Tagen auch etwas in den Blog stellen.
Und wieder Pakistan: http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/199/47284/ (gefunden über pi) Einem Christen wurde während der Folter das Rückgrat gebrochen. Seit ich die islamische Geschichte intensiver verfolge, denkt man, dass die ganzen Informationen über Misshandlungen von Christen und anderen Nichtmuslimen bzw. Muslime untereinander einmal zu Ende sein müsste. Aber nein, es geht weiter und weiter und weiter. Aber wie kann es auch aufhören. Mit Mohammed fing es ja an - und er ist das große Vorbild.
In Sansibar wurden im Juni Kirchen niedergebrannt. Von wem, muss ich wohl nicht sagen: http://ekklesia-nachrichten.com/kirchen-niedergebrannt+
Nach neuesten Nachrichten gab es im Irak durch Terror-Muslime wieder Anschläge auf Kirchen: http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast/07/12/iraq.violence/index.html (gefunden über pi)
Und das sozialistische Eritrea will auch in nichts nachstehen: http://ekklesia-nachrichten.com/Eritrea+Erneut+15+Christen+verhaftet
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Geschrieben in islamische Staaten, Glaube | 3 Kommentare »
13.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Habe ich nicht mal im Blog irgendwo erwähnt, dass ich mich wunderte, dass man von solchen Versuchen Abbas zu beseitigen nichts hört? Denn Abbas ist der Bremsklotz am Bein der Hamas: Er verhindert noch den umfassenden Einfluss des extremen Islams. Die Hamas versucht es auf ihre Weise, der verblendete Westen durch “Verhandlungen”. http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_07_03_Abbas_Attentat.php Ich möchte Abbas auch nicht verteidigen, er und die Seinen sind nicht ohne. Aber eine gesunde Konkurrenz dürfte da unten nicht schaden. — Soweit ich weiß, dürfen Muslime andere Muslime nicht umbringen. Aber vielleicht sind das alles ja auch keine echten, wahren Muslime.
Übrigens zu hinterhältigen Palästinensern auch in Israel: Sie brannten Felder ab: http://ekklesia-nachrichten.com/pal%C3%A4stinenser-brannten-felder-ab Und wenn dann die armen Palästinenser hungern müssen, weil sie Israel die Nahrung genommen haben, spendiert die EU sicher (nicht nur) Brot. - Vielleicht sind die christlichen Europäer ja die wahren Muslime? Fragen über Fragen….
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13.7.2009 von Wolfgang Fenske.
Können auch deutschfeindliche Äußerungen verurteilt werden? Möglicherweise gibt es dazu eine Handhabe: http://www.pi-news.net/2009/07/sind-deutsche-eine-teilmenge-ihrer-selbst/#more-71426.
Zugriff auf Islamisten-Treffen in Bremen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article4106426/Bremen-im-Fokus-des-europaeischen-Islamismus.html
Übrigens gibt es in pi auch einen interessanten Beitrag, in dem ein Muslim schildert, warum er den Islam verlassen hat. Dieser Beitrag gibt auch bemerkenswerte Innenansichten des Islam wieder: http://www.pi-news.net/2009/07/warum-ich-den-islam-verlassen-habe/#more-71410
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