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Archive für 20.6.2009

Denk-Snack

Die Sehnsucht nach Gott - ist der verlängerte Arm Gottes.

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Christ-Islam

Als Christ muss der gegen den Islam sein, es handelt sich ja um eine Konkurrenzreligion. Und da sind alle Gläubigen giftig, wenn sie eine Konkurrenz-Religion spüren.

Wer mein Blog verfolgt, sieht wohl auch, dass es mir zunächst einmal darum geht: Menschenrechte. Wenn Muslime die Menschenrechte einhalten, die wir uns mühsam erkämpft haben - und immer wieder erkämpfen müssen - dann habe ich nichts gegen die Religion. Aber der Islam ist nun einmal nicht nur Religion, sondern auch eine politische Bewegung mit ideologischen Scheuklappen. Das erkennen auch Nichtchristen. Dass ich es als Christ schön fände, wenn Muslime und Atheisten den Reichtum des christlichen Glaubens erkennen würden, sagen wir “erleuchtet” würden, das kann mir wohl kaum einer verübeln. Aber in erster Linie geht es um Menschenrechte und gegen den Versuch dieser politischen Religion, diese in unserem Land zu unterlaufen. (Auch Muslime kennen Menschenrechte unter dem Vorzeichen der Scharia - und das bedeutet, was wir an Ägypten sehen: Menschen dürfen die Religion wechseln - aber nur hin zum Islam… Mehr zu der “Kairoer Erklärung” - gib links im Suchfeld die genannten Begriffe ein.)

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Ägypten

Gestern sang ich das Freude-Lied, dass sich auch Muslime nicht alles gefallen lassen. Heute muss ich das Trauer-Lied singen: 1. Klagelied: Wirklich überrascht hat die Stellungnahme des iranischen Oberchefs gegen die Demokratiebestrebungen ja nicht. Hat aber sein Gutes: Dadurch, dass sie von ihm diese kalte Dusche bekommen haben, emanzipieren sie sich auf längere Zeit von dieser religiösen Macht und werden echt demokratisch. Aber leider nur: auf längere Sicht. 2. Klage: Laut Gerichtsbeschluss aus Ägypten darf ein Mensch den Islam nicht verlassen. Sicher, das war schon immer klar, dass der Islam das verbieten muss, weil er es seit Anbeginn verboten hat und Angst haben muss, dass wenn es einer tut, viele tun. Nur hatte man doch ein wenig Hoffnung, dass der eine oder andere Staat in dieser Hinsicht liberaler wird. Und was ist, wenn einer dennoch den Islam verlässt? Mord und Totschlag, soziale Ausgrenzung, Flucht, Untergrund, Familien-Verlust, Besitz-Verlust, Rechts-Verlust, Kind-Verlust. Darf sich der zum Christentum konvertierte Muslim Obama in Ägypten sehen lassen? Als schmeichelnder Präsident sicherlich - aber wehe, er wäre ein normaler Bürger. Übrigens: Hatte er nicht just in Kairo eine Rede gehalten, eine, die das Wunder des Islam pries? Nun: Nicht nur Achmadinedschad weist ihm die kalte Schulter, es tun auch andere, so die Kairoer Richter http://www.igfm.de/Detailansicht.384+M50bf2b21d19.0.html. 3. Klage: Ich las neulich, dass O´s Regierung schon der Hisbollah im Libanon zum Wahlsieg gratuliert habe - und dann doch die liberaleren gesiegt haben. Und was den Iran betrifft: Gemauschel im US-Regierungs-Walde. Wie das alles zu beurteilen ist - weiß jeder selber.

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Infos

Auf pi gibt es einige interessante Beiträge bzw. Informationen:
- Entführung eines christlichen Mädchens, deren Zwangsislamisierung in Pakistan:
http://www.pi-news.net/2009/06/12-jaehrige-zu-islam-und-hochzeit-gezwungen/
- Über die tapferen Nazi-Gegner:  http://www.pi-news.net/2009/06/die-ebensee-hysterie/#more-67505
- Es wird gesagt, dass die Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen das Image Europas aufbessern könne: http://www.welt.de/politik/article3947384/Europarat-kritisiert-deutsches-Guantanamo-Tabu.html Meine Frage: Bei wem? Natürlich in den USA - aber wirklich? Da könnten sie die ja selbst aufnehmen und ihr eigenes Image aufbessern. Die Unterbringung in Europa wäre für die USA billiger als bei anderen Ländern, die ihr Image aufpolieren wollen. — Was für Argumentations-Scherzkekse doch die Zeitungen füllen. Wenn es so ein Image brächte, wie sehr würden sich andere Länder um sie balgen! Aber Image hin oder her: Vielleicht sollte Europa eine große Portion Dollars dafür zur Verfügung stellen, dass sie in der USA Unterkunft finden?
- Nur nicht aufgeben, Prügelblessuren beim Fußballpiel sind nicht so schlimm - sind für eine gute Sache: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/06/armutswoche.pdf
- Polizeibeamte werden von Großfamilie angegriffen: http://www.pi-news.net/2009/06/bereicherte-verkehrskontrolle/#more-67594
- Und zum guten Schluss noch eine Massenkeilerei: http://www.pi-news.net/2009/06/ein-hauch-von-orient-in-solingen/#more-67684. Da geht das Herz auf und die Augen über…

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Nachricht

Keine Nachricht wert? Ein christliches Großereignis: http://entscheidung.org/e-service/festival-der-hoffnung/

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Spiritualität

Christliche Spiritualität weiß, dass Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde und in der Einheit mit Gott - dem Vater - und in der Einheit mit dem Heiligen Geist anwesend ist. Diese Nähe wird im konkreten Lebensvollzug aktuell - kann aber auch zu bestimmten Zeiten aufgefrischt, bewusst gemacht werden.
1. Der Raum: Wir richten einen Raum - oder einen Teil des Raumes - so her, dass er uns zur Ruhe kommen lässt (Kerze, Pflanze, Bibel, Kreuz/Fischzeichen)
2. Im Gebet benennen wir die Nähe, die Anwesenheit Gottes (Danke, dass Du bei mir bist/Lass mir Deine Nähe bewusst werden) - vielleicht auch durch das Kreuzeszeichen.
3. Hören des Wortes (ausgewählte Bibeltexte/-schriften, Texte von Glaubenden durch die Jahrhunderte hindurch, Gesangbuchlieder, Bilder).
4. Bedenken des Wortes und Aufnehmen des Wortes mit dem Herzen.
5. Gebet/Segensbitte (Bitte für andere, Bitte für sich selbst, Bitte um Schutz für den Tag/die Nacht).
Damit beginnen - darin wachsen - in Ruhe im Glauben wachsen - langsam den spirituellen Reichtum des Glaubens schätzen lernen. Auch im Alltag. Vernachlässigte Spiritualität ist ein zugewucherter Garten. Dieser muss langsam aber sicher freigelegt und gestaltet werden. Gottes Segen sei bei Deiner Arbeit in diesem Garten! 

Es gibt noch ein 6.: Die Forführung der spirituellen Erfahrung in der Gemeinschaft: Gottesdienst, Abendmahl, gemeinsames Wirken.

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Beinahe-Blog

Beinahe hätte ich neulich nichts in den Blog stellen können. Die Telekom schickte mir ein neues DSL-Gerät, das nicht ankam, stellte aber um, weil sie davon ausgegangen war, dass ich das neue installiert hätte. Nur durch die gute Idee eines PC-Ladens, mal bei der Telekom-Störungsstelle anzurufen, ermöglichte es mir, dann doch was veröffentlichen zu können. Aber das Problem ist noch nicht ganz ausgestanden. Falls also mal ein Tag ohne Beiträge kommt - dann hat es menschlich-technische Probleme.

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