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5.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Nicht besonders sinnig, aber ich stelle ihn doch in den Blog: Warum die Dinos ausgestorben sind: http://www.youtube.com/watch?v=kNrqUctZTkU
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5.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Sie tanzen noch, die Tanzfliegen - aber: ui, ui, ui - es ist nicht ungefährlich: http://www.insektengalerie.de/zweifluegler/tanzfliege.html
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5.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich war in einem Vortrag, in dem in der anschließenden Diskussion die Ökumene, das Zusammenkommen der römisch-katholischen Kirche und der Evangelischen Kirche, thematisiert wurde. Wir müssen, allein um das Wort aus dem Johannesevangelium 17 gerecht werden zu wollen, die Einheit suchen. Ich kann mir aber nicht verkneifen festzustellen, dass auch die Uneinheit ihre Vorteile hat: Sie grenzt immer den Hochmut ein. Auch Christen als Alleinherrscher kommen als Menschen nicht umhin, sich über die anderen zu überheben. So kam es zum Bruch zwischen der Ost- und Westkirche, so zum Bruch in der Reformation, Brüche gab es in der staatsherrlichen Kirche der neueren Zeit. Sobald einer von uns denkt, er habe Gottes Geist mit Fesseln gefesselt - zerreißt er diese und wir stehen wie die behämmerten da. Die Auseinandersetzung der Christen ist ihre Wunde - die solange bleibt, bis der Hochmut zur Demut, die Arroganz zum Gottesgehorsam geworden ist. - Nur mal so was ich denke.
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5.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Obama schließt seine Wunsch-Rede mit einem Zitat aus dem Neuen Testament: >The Holy Bible tells us, “Blessed are the peacemakers, for they shall be called sons of God.”< Allah hat keine Söhne. Soweit versetze ich mich mal in seine Zuhörer. Obama hat schon die Fähigkeit, das, was nicht ist, als Realität zu verkaufen, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass sich die Realität seiner Rede anpasst. Hoffen wir mit ihm, dass sich der Islam seiner Rede anpasst. Hoffen wir mit ihm, dass sich Terroristen nicht als “peacemakers” ansehen, die nun unbedingt die Welt Allah unter die Füße bomben müssen. Mutig war er ja, das muss ich schon sagen, vor allem, weil er ja wohl weiß, wie es in islamischen Ländern aussieht, darum auch die Hinweise auf christliche Minderheiten und Frauen. Und ungefährdet ist er ja auch nicht, weil er sich als Muslim väterlicherseits wohl dem christlichen Denken zugewendet hat. Was aber die Vergangenheit betrifft: Ich finde interessant, wie auch geschichtliche Ereignisse schön-interpretiert werden können. Dieses “Schön-Interpretieren”, dieses “Schön-Reden” kennen wir auch von denen, die ihren Koran und die Hadithe und die Scharia lieben.
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Geschrieben in politik, Religionen4 | Keine Kommentare »
5.6.2009 von Wolfgang Fenske.
So viel zum Thema: Mein Bauch gehört mir - das heißt zum Thema Abtreibung: Mädchen dürfen wegen ihres Geschlechts in Schweden abgetrieben werden: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_06_04_Abtreibung_wegen_Geschlecht.php.
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5.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Die Leute von der Zeitschrift “stern” sind doch Witzbolde. In einem Stern machen sie Werbung für die unter der Rezession leidenden Bordelle, zeigen, wie wunderschön sie sind, dass es auch… - und auf der anderen Seite nehmen sie es dem Berlusconi übel, dass er es in seinen Beziehungen zu Frauen lockerer nimmt. Nun ja - Berlusconi passt ja auch nicht zu deren politischer Linie, da muss man ihm halt auch von der prüden Seite an den Karren fahren. Vielleicht gibts ja doch noch politisch Gleichgesinnte, die sich darüber aufregen. Der Grund für eine solche Veröffentlichung ist sicherlich ein anderer: Was bleibt hängen, wenn man von einem Menschen spricht? Bei vielen nicht unbedingt dessen politische Taten, sondern das was ihnen näher liegt. Berlusconi, Berlusconi… das war doch der mit seinen Frauen…
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Geschrieben in Medien | 1 Kommentar »
5.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Warum brauchen wir in der EU politische Demokratie? Wir haben doch unsere Parteien-Regierungen.
Die werdens schon richten.
Alles Quatsch! Die EU hat auch ein Parlament und in dem sitzen die politisch klügsten Leute der großen Parteien (ich denke da nur an Cohn-Bendit und Martin Schulz). Wir können beruhigt sein: Wir haben auch hier unsere großen Parteien
- die richten Europas Demokratie auch.
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