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30.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Habt Ihr schon entdeckt, dass sie seit einigen Wochen wieder da sind?: http://www.ausgabe.natur-lexikon.com/Schwalben.php. Und dann ist mir noch ein Winzling untergekommen: http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Neu-entdeckter-PygmaeenFrosch-hat-Platz-auf-PennyMuenze/story/16797848
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30.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Was soll man dazu sagen, wenn selbst so mancher “Freund” als Feind angesehen wird? Kann man an solchen Stimmen erkennen, warum so manches ärgerliche Urteil gesprochen wird? Mut und Zivilcourage ist nicht jedermanns Ding. http://www.bild.de/BILD/politik/2009/04/29/islamisten-forum/morddrohung-gegen-innenminister-schaeuble-und-islam-konferenz.html. Und je mehr einknicken, desto leichteres Spiel haben Gewalttäter - auch verbale Gewalttäter.
Ein CDU-Stand als Sicherheitsrisiko - oh, mein Berlin …: http://www.morgenpost.de/berlin/article1082788/Autonome_drohen_der_Berliner_CDU.html (gefunden über pi)
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30.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Kann es sein, dass Menschen, die esoterisch orientiert sind, vielfach im Kinderglauben bleiben (Feen, Steine, … - beseelte Natur), das heißt das, was sie emotional berührte (Kinderbücher), weiter fortführen - und sachlich orientierte, erzogene Menschen diese Ebene kaum mehr finden? Kann es sein, dass dagegen Menschen, die dem christlichen Glauben distanziert gegenüberstehen, auch im Erwachsenenalter den Weg zum Glauben an Jesus Christus finden können, weil er nichts mit Kindheitserfahrungen zu tun haben muss? (Freilich weiß auch ich, dass Kindheitserfahrungen für viele nicht unwichtig sind.)
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30.4.2009 von Wolfgang Fenske.
(Bibel 2) Wie Nomaden wohl so sind: Sie erzählen sich Geschichten. Sie erzählen sich Ereignisse, die vor langer Zeit geschehen sind, Ereignisse, die soeben geschehen sind. Und solche Erzählungen wurden gesammelt, als das Volk Israel sesshaft war - und als es ihm recht gut ging, und somit Kultur pflegen konnte. Freilich bedeutet “Geschichten erzählen” nicht, dass alles frei erfunden war. Tradition weitergeben war wichtig, auch damit die kommenden Generationen im Überlebenskampf Hilfestellungen bekommen - und das ging bis dahin, dass Angaben zu Quellen und heiligen Stätten eingeflochten wurden. Wenn man weiß, wo Quellen sind, hat man was zu trinken, wenns trocken wird. Traditionen des Volkes wurden am Königshof gesammelt und aufgeschrieben. Was wohl schon unter David intensiver gefördert wurde - David der Sänger - wurde durch Salomo - dem Weisen - intensiv voran getrieben. Weitere Generationen führten das fort, was in dieser frühen Zeit begann. Prophetenbücher entstanden unter anderem durch die Schüler der Propheten, Psalmen wurden niedergelegt durch Schriftgelehrte am Tempel - und all diese Texte haben einen gemeinsamen Inhalt, durch alle turbulenten historischen Ereignisse hindurch: Gott (dessen Name lautet: Ich bin der ich bin oder ich bin der, als der ich mich zeigen werde … - Jahwe) hat das Volk Israel gerettet, er hat es begleitet, er ist bei und mit diesem Volk - und das Volk versucht immer wieder eigene Wege zu gehen, sich von Gott zu lösen - wie reagiert Gott da?
Über David: http://de.wikipedia.org/wiki/David_(Israel)
Über Salomo: http://de.wikipedia.org/wiki/Salomo
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