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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
(Wiederholung!: Im Alten Ägypten konnte man auf Grabsteinen Rätselworte finden, damit die Vorübergehenden auch etwas nachzudenken haben; ebenso geben Gurus ihren Schülern magische Schlüssel-Worte weiter oder Zenmeister geben ihren Schülern ein Wort, ein Satz (Koan), damit sie beim suchen der Lösung Erleuchtung erfahren. Ich bin kein alter Ägypter, kein Guru und kein Zenmeister - aber dennoch gebe ich gerne Worte weiter, an denen man lange herumrätseln kann - Worte, die Schlüssel sein können. Zu welchem Schloss? Wohin führt die Tür? Das kommt auf das Wort an. Heute biete ich an:)
Gott, mein Weg …
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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Manche wünschen schon frohe Ostern - aber ich denke, wir sollten noch ein wenig warten, darum noch einmal ein Lied, das die Passion deutet: http://www.youtube.com/watch?v=VS9FkBKHTIk&NR=1
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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Lesenswert sind die beiden Artikel von Kewil über religiöse Verwahrlosung. In dem einen berichtet er von einen Journalisten der FAZ, der Christentum und Judentum soweit zurückfahren möchte, dass sie mit dem Islam kompatibel werden (http://fact-fiction.net/?p=2107), in dem anderen geht es um Protestanten, die nicht mehr zu zentralen Glaubensaussagen stehen (http://fact-fiction.net/?p=2106), und auch nicht mehr in der Lage sind, für ihre eigene Kultur einzutreten (ob das nur für Protestanten gilt?).
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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Die kleinen Terroris, die wollen nicht beißen, die meinens nur gut. Und dann zünden sie Autos an - na ja, gezündelt hat jeder mal. Zwar nur Holzstöckchen - die sind halt weiter, wenn sie Autos anzünden. Aber so schlimm wie andere sind sie nicht, nein, nein. Lasst sie doch spielen! http://www.welt.de/politik/article3532343/Welle-linksextremer-Gewalt-rollt-durch-Berlin.html Und noch ein Terrori ist so knuddelig. Dass man sich überhaupt über ihn ärgern kann - das ist doch voll unverständlich: http://www.ksta.de/html/artikel/1239100947740.shtml (gefunden über pi). Und dann tun sich die lieben linken Terroris und der knuddelige Osama zusammen - und spielen gemeinsam Städte versenken. Wie süß. Aber wirklich böse Spielverderber sind die da, denen muss man das Handwerk legen - Polizei, herbei ….: http://www.welt.de/politik/article3532112/Piusbruderschaft-will-zu-Ostern-Juden-bekehren.html
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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich habe am 8.4. über Obamas Ausspruch (der Islam habe die Welt besser gemacht) geschrieben. Erfrischendes dazu ist hier zu lesen: http://antifo.wordpress.com/2009/04/09/die-verdienste-des-islam-beim-werden-der-usa/
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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Da schimpfen die Herrschaften zu Recht gegen den Nationalsozialismus und seiner Ideologie und passen sich doch schleichend an. Die Nazis ermordeten Leben, das sie als “unwertes Leben” bezeichnet haben. Ist das, was hier von einem EU-Ausschuss gefordert wird, etwas anderes? Ja, wird man sagen, sicher: in dem einen Fall geht es um geborene Kinder und hier geht es um Embryos. Ich sehe da keinen Unterschied - zum anderen ist die innere Haltung, die Menschen einordnet und selektiert, dann aussondert zu beachten: diese innere Haltung ist nicht zu unterscheiden. Auch wenn es den einen um die Züchtung der Arier ging und den anderen um Geldsparen (wobei ich nicht genau weiß, ob das wirklich der eigentliche Grund ist) - es ist diese innere Einstellung zum Menschen von Übel (Selektion), bei beiden ist die Seele krank.
Nachtrag: http://www.welt.de/politik/article3541589/Spaetabtreibung-Fauler-Kompromiss-fuer-das-Leben.html
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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Von Mittelständlern die Klage gehört, dass Banken sie nicht mehr unterstützen würden. Das brachte mich auf eine Idee: Kann es sein, dass Banken so viel Geld vom Staat bekommen, dass sie inzwischen ohne Wirtschaft existieren können? Sie leihen sich irgendwann alles gegenseitig nur selbst aus, schaffen ihren eigenen Finanzkreislauf - und wenn er dann wieder zusammenbricht, dann springt der Staat ein. Geht das? Inzwischen glaube ich fast alles. Nachtrag um 12:19: dazu s. auch FAZ. Und Überlegungen, ein Service-Telefon für hilfesuchende Unternehmer einzurichten: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_04_09_Wirtschaft_Ratgebertelefon.php.
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11.4.2009 von Wolfgang Fenske.
Was mir zu den Niederlagen der Bayern einfällt? Kleine grinsende Buddhas, die feist auf dem Dach herumsitzen. Sie wurden zwar - soweit ich weiß - heruntergenommen, aber ein Buddha im Herzen des Fußballspielers ist wohl nicht so das Wahre: Sich vom Leiden der Welt zurückziehen, allem abschwören, das Leiden verursachen kann … Ein kleiner Buddha im Herzen lähmt den Spieler. Vielleicht zieht sich Kliensmann mal zurück, um allem Leiden zu entfliehen und kommt geläutert wieder. In ihm steckt ja - manchmal noch verborgen - der wahre Geist, nicht der Buddha-Geist.
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