Infos

Sie befinden sich aktuell in den Blog Blog-Archiven für den folgenden Tag 8.4.2009.

Kategorien
Links

Archive für 8.4.2009

Fragen der Woche 13

Wünschte ich mir manchmal - glauben zu können? Warum?

Freue ich mich darüber, dass mir Glauben ermöglicht wird? Warum?

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Lied-Passionszeit 4

Jesus, erinnere dich an mich, wenn du in dein Reich eingehst - bat der Verbrecher, der mit Jesus gekreuzigt worden war: http://www.kathtube.com/player.php?id=7180

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Kunst 19

Fotokunst: Wellen - die Bilder vergrößern - sich in Ruhe hineinversetzen. Schöner wäre es freilich, am Strand zu sitzen, geht leider nicht immer: http://superlarge.com/photWorks/currProj/silWaves/index.html

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Grausam

Kybeline hat sich eine grausame Rache für die Frauen ausgedacht, die Obama gewählt haben: Alle sollten unter den Schleier gezwungen werden. http://www.kybeline.com/2009/04/06/unterwirft-sich-obamas-amerika-dem-mohammedanischen-saud/ Um es mit eigenen Worten zu sagen: Der große Angebetete macht Kniefälle vor dem Islam und vor islamischen Herrschern - dann sollten seine Anhänger und Anhängerinnen auch die Vorzüge dieser Kultur genießen dürfen.

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Gehört?

Dass sich feige politische Verbrecher immer wieder stolz zur Ausübung einer Greueltat bekennen: http://www.kybeline.com/2009/04/06/palastinensische-kindermorder/#more-3688.

Neulich die Frau Böhmer - ihres Zeichens: ja, Integrationsbeauftragte - im Blog schon angesprochen. Heute möchte ich auf Kewil weisen, der hier den Schwachsinn wiedergibt, den sie von sich gegeben hat: http://fact-fiction.net/?p=2094 - besonders wenn wir das berücksichtigen, was wir unter http://www.pi-news.net/2009/04/tuerkei-vorbehalte-gegenueber-christen-gestiegen/#more-53458 finden. Und wenn in der Türkei von Vorbehalten gesprochen wird, dann heißt das nicht dasselbe, wie wenn in Deutschland von Vorbehalten gegenüber anderen gesprochen wird. Es ist damit in der Türkei ein massives Stück mehr Aggressivität gegen die Gruppe verbunden. Warum sprechen die Leute immer alles schön? Die wissen doch, wie die Situation ist. Auch Obama. Lügen die einfach so? Wollen die herumschleimen? Sagen sie das, weil sie hoffen, durch das positive Erwähnen die Lage erst positiv zu machen? Wenn Obama die Türkei lobt, weil sie dies und das gut macht (in Wirklichkeit aber unter aller Kritik ist) - will er damit erreichen, dass sie es wegen dieses lobenden Ansporns wirklich gut machen wird? Das geht bei Kindern (manchmal) - aber die Türken sind doch keine Kleinkinder. Ich finde so ein Schönreden zeugt von großer Respektlosigkeit gegenüber den Völkern dieser Länder - und unseres Landes.

Übrigens: “Scharf äußerte sich der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt. Er betonte: «Die EU ist nicht der Spielball Obamas… Dann soll Obama die Türkei halt als 51. Bundesstaat in die USA aufnehmen.“ Der SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Martin Schulz, kritisierte die Position der CSU am Montag heftig. Es sei «blanker Populismus», dass die CSU sich gegen einen Beitritt der Türkei in die EU stelle, sagte er nach der Präsidiumssitzung seiner Partei in Berlin. Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei «laufen auf vollen Touren, und zwar mit Zustimmung der Bundeskanzlerin», betonte er.” Gefunden bei: http://www.islam.de/11857.php 

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Islam

Der Islam hat viel getan, um die Welt besser zu machen - so Obama. Natürlich fragt sich jeder: Was denn? Mir fällt sofort was ein: Die gegenwärtige Politik wird von religiösen Themen bestimmt: Nato wird auf einmal religiös erpresst …
Aber lassen wir den Sarkasmus und bleiben bei der Frage: Es ist schon schwer zu sehen, was der Islam Gutes getan hat, weil viele Erfindungen, die ihm zugeschrieben wurden, ihm in letzter Zeit wieder aus der Hand genommen werden (es waren eroberte Christen, Juden und andere, die das erfunden haben - oder das gab es alles schon alles in vorislamischer Zeit). Ich denke in Indien hat der Islam zum Beispiel bei den Islam-Gläubigen wohl das Kastendenken abgeschafft (klingt harmlos, wars aber nicht: http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Indien). Architektonisch: In Marokko und Ägypten - weitere islamisch dominierte Länder kenne ich nicht -, gefallen mir manche alte, exotisch anmutende Gebäude sehr gut - und die Teppiche (die Ästhetik vieler Dinge spricht mich einfach an), auch die militärischen Erfindungen (bessere Schwerter usw.) dürfen wohl nicht unterschätzt werden - und die Gärten, die der Hitze abgetrotzt wurden. Aber ich vermute, sie waren alle schon in vorislamischer Zeit da. Wesentlich dürfte aber gewesen sein, dass islamische Gelehrte dieses geballte Wissen aus Indien usw. und Konstantinopel (aus Ost und West) zusammengeführt haben. Das war dadurch möglich, dass diese unterschiedlichsten Gebiete gewaltsam erobert worden waren. Durch die Reichtümer, die auf den Eroberungszügen gesammelt wurden, werden diese Gärten, Teppiche, Gebäude, auch Pferde- und Kamelzucht? vervollkommnet worden sein. Positiv auch: Mohammed hat die arabischen Stämme geeint, ob sie wollten oder nicht, damit sie besser agieren konnten. Wer weiß mehr? Ich bin wissbegierig … Natürlich!: Heute bringt er das Ölgeld zurück und kauft Firmen (http://www.kybeline.com/2009/03/28/arabische-beteiligungen-in-europa-und-in-den-usa/). Und Goethe hat vom großen Hafis gelernt und (salopp gesagt) seinen west-östlichen Diwan geschrieben. Wenn wir bei den Schriften sind: 1001 Nacht! Die Texte aus islamischen Ländern haben die europäischen Phantasien angeregt und erregt. So mancher Künstler konnte kaum mehr seinen Pinsel halten. Und menschlich? Mir wird immer gesagt, dass die Tatsache, dass ein Mann viele Frauen haben darf, darin begründet war, Frauen wirtschaftlich zu unterstützen. Ebenso dürfte die Scharia in undisziplinierte Stämme ein wenig Disziplin hineingebracht haben. Merken wir, dass wir nur über Zeiten sprechen, die hunderte von Jahren zurückliegen? Was ist heute?

Was der Islam fördert: Mut. Er fordert durch seine lebenstotalitäre Einstellung immer wieder den Mut derer heraus, die frei sein wollen. In vielen islamischen Ländern gibt es den Mut von Christen und so manchen anderen Menschen, die sich in ihrer Freiheit nicht einschränken lassen, die Menschenrechte nicht beschneiden lassen wollen.

Sicher würden manche auch sagen: Das Christentum hat auch nichts Gutes gebracht. Für diejenigen, die das sagen, ist die Zeit der Aufklärung vom Himmel gefallen - sie sind ideologisch nicht in der Lage, sie in die geschichtlichen Zusammenhänge einzuordnen.

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

|