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12.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Gestern schrieb ich darüber: EU gegen Kreuz. Mir fiel dazu noch was ein. Wie ist das mit Friedhöfen? Nimmt ein Atheist an den vielen Kreuzen Anstoß - müssen dann da alle weg?
Für viele ist der Friedhof doch ein zu trister Ort, so dass sie ihn meiden. Doch: Kreuze bedeuten Hoffnung. Kreuze bedeuten Vergebung. Kreuze bedeuten: Gottesliebe. Kreuze bedeuten: Gott wurde Mensch, litt mit uns, starb mit und für uns. Ein leeres Kreuz bedeutet: Auferstehung, der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern Gottes schöpferische Macht, Leben neu zu schaffen. Ein Kreuz bedeutet: Schuld und Sünde haben letztlich keine Macht, sondern Freiheit durch Gott. Gehen Christen auf den Friedhof, ist er voll mit diesem Liebeszeichen Gottes, dem Kreuz-Lebensbaum. Für andere ist er ein Dorn im Auge, weil er auf etwas weist, das sie haben wollen - und gleichzeitig nicht ausstehen können? Oh Mensch, du bist mir ein Rätsel.
Manchmal, wenn der Tod plötzlich in den Alltag von Familien, Freunden, Gesellschaften einbricht, dann versagen alle - auch alle gut gemeinten - Antworten. Dann kann man sich nur noch an das Kreuz der Auferstehung festklammern - und bekommt ein wenig Ruhe, Kraft, das Zittern verebbt.
Nachtrag: Dass Kreuze auf den Berggipfeln ein Stein des Anstoßes sind, war vor einigen Monaten Thema in der Presse: Wenn ich mich recht erinnere wollte ein Buddhist lieber einen Buddha auf den Berggipfeln installiert wissen. Ich habe mir das Gestern nicht aus den Fingern gesogen.
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12.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Kann unsere Gesellschaft die Freiheit dieser Mädchen und Frauen schützen?
http://www.welt.de/welt_print/article3348509/Vergewaltigung-Nein-ein-kulturelles-Missverstaendnis.html
http://www.bild.de/BILD/news/2009/03/11/ehrenmord/erschlagen-weil-sie-schwanger-war.html
Kewil (http://fact-fiction.net/) fragt zu Recht: Wie blöd darf man als Richter sein und weist auf http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,820492
Kann unsere Gesellschaft die Freiheit der Frauen und Mädchen schützen? Es ist eine Schande: Nein. Tut sie wenigstens alles dafür, dass Leid abgewendet wird? Es ist eine Schande: Nein. Warum nicht? Weil diese und viele andere Fälle immer noch als Einzelfälle behandelt werden und die dahinter stehende religiös-kulturelle Struktur nicht genügend berücksichtigt wird; weil kulturell begründete Unterwerfungsgesten auf Richter/Journalisten/Lehrer usw. usw. Eindruck machen - aber nur Schauspiel sind.
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12.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Kennen Sie schon diese Seite, in der es um Christianophobie geht - um panische, hysterische Angst vor Christen? Auf dieser Seite werden Beispiele dafür gesammelt, in denen Christen in Europa ausgegrenzt werden: Man kann interessante Infos finden. Wussten Sie schon, dass das Thema auf einer OSZE-Tagung in Wien (siehe auch hier) besprochen wurde?
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12.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Die FAZ gibt einen Brief wieder, in dem der Papst Stellung nimmt zu den Turbulenzen der vergangenen Monate.
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12.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich wies neulich (5.3. und 7.3.) auf Richter hin, die Urteile sprechen, die außer ihnen wohl kaum einer versteht. Kybeline fragt: “im Namen irgendwelchen Volkes. Aber welchen Volkes?” wurde dieses Urteil gesprochen: http://www.kybeline.com/2009/03/11/berliner-amtsgericht-zwingt-burgermeister-zur-baugenehmigung-fur-islamistenmoschee/#more-3231
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12.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Das freut mich, Kybeline, dann haben Mohammed und ich ja - neben dem Interesse an Mohammed
- wenigstens etwas gemeinsam: Wir sind Pfarrerskinder!
http://www.kybeline.com/2009/03/11/das-ratsel-mohammed-gelost/#more-3220
Das habe ich übrigens auch mit Nietzsche, mit Hesse, Benn und Gudrun Ensslin gemeinsam - und mit unser aller Merkel - und mit …
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