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20.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Kiwi erfüllt sich den Traum vom Fliegen: http://www.youtube.com/watch?v=sdUUx5FdySs&NR=1
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20.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Das ist ein sehr interessanter Beitrag - vor allem darum, weil ich noch nie daran gedacht habe: Das Leiden der Männer, deren Frauen abgetrieben haben: http://www.pro-medienmagazin.de/themen/journalismus/journalismus-single/datum/17/02/2009/wir-haben-abgetrieben-die-zeit-berichtet-ueber-das-leid-der-maenner/.
Das zeigt mir doch wieder, dass wenn Seele und Geist und Gewissen intakt sind, sich niemand aus der Verantwortung stehlen kann - und das gilt für mich nicht nur für Familien, sondern für die Gesellschaft insgesamt. Wenn Leute auf die Idee kommen, es sei modern und ohne Probleme, abtreiben zu lassen, dann leidet die Gesellschaft mit - auch wenn sie es nicht unbedingt sofort wahrnimmt. Und das betrifft alle Dinge, in denen der Mensch meint, er könne ohne weiteres gegen seine Bestimmung, gegen seine Natur agieren. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Verrohung von Kindern verständlich sei, weil Erwachsene gegen Ungeborene nach eigener Willkür handeln: Sie bestimmen über deren Leben und Tod. Und wenn ihnen ein (ungeborenes) Kind nicht passt, dann bringen sie es um. Das sind so Themen, über die man alles Mögliche sagen könnte.
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20.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Manche Nachrichten sind so absurd, dass man in brüllendes Gelächter ausbrechen möchte: Muslime in Großbritannien fordern, dass der Koran in Buchhandlungen immer in gleicher Höhe oder über Bibeln stehen sollen - oder: Polizistinnen in Norwegen sollen keine muslimischen Verbrecher mehr festnehmen dürfen - oder der Gelehrte, der in alten Büchern islamkritische Stellen feinsäuberlich herausgeschnippelt hat, oder: http://www.pi-news.net/2009/02/oesterreichische-kueche-verletzt-menschenrechte/#more-43896, oder, oder … - das soll man alles ernst nehmen? Und dann noch diejenigen ernst nehmen, die sowas fordern? Was für ein lächerlicher Verein - wenn sie es denn nicht so ernst nehmen würden. Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken und man möchte am liebsten … Aber eines wird sichtbar: Wissenschaftsfeindlichkeit, Bildungsfeindlichkeit, Geschichtsfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Feindlichkeit gegenüber anderen Religionen, Feindlichkeit, Feindlichkeit, Feindlichkeit … - das hält manche Fromme wohl nur am Leben.
Eins der letzten Worte des großen Theologen Karl Barth, das er zu einem Freund sagte, nachdem sie über die dunkle Weltlage gesprochen hatten: „Aber nur ja die Ohren nicht hängen lassen! Nie! Denn - es wird regiert!“ Das heißt: Gott regiert. Impressum auf www.wolfgangfenske.de
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20.2.2009 von Wolfgang Fenske.
In Fortsetzung des Blog-Beitrags: (a) Flüchtlinge dürfen nicht mehr abgeschoben werden! Was als Schutz von Menschen gedacht war, die Verfolgung erleiden, wird nun vom Europäischen Gerichtshof ausgehebelt. (b) Türkische Lastwagenfahrer benötigen kein Einreisevisum mehr - ebenso EU (Beide Infos bei Kewil gefunden.) (c) Ebenso: Menschen, die wegen Terrorverdachts inhaftiert wurden, bekommen Schmerzensgeld (gefunden bei pi). (d) Die Queen gratuliert die Iran-Mullahs zur 30jährigen (Gewalt-)Herrschaft (gefunden bei Akte Islam. Dort auch:) (e) Marrokaner greifen in den Niederlanden Polizeistation an, in Essen bespuckten Libanesen Beamte des Ordnungsdienstes; (f) ein um Integration bemühter pakistanischer TV-Mensch in den USA köpfte seine Frau und fordert, dass man vor Gericht seine Kultur berücksichtige … - noch mehr solcher Infos? (g) Was sagen wir dazu, dass wir gestern in der Tagesschau bewundern konnten, wie EU-Parlamentarier bei Kritik reagieren: Sie stehen auf und gehen hinaus! Was für ein Saftladen - übermitteln sie uns dadurch … Wie können Menschen einer demokratischen, freien Kultur, die versucht, Menschenrechte durchzusetzen, wie der unsrigen das alles nur bejahen, dulden, akzeptieren - ohne auf die Barrikaden zu gehen? Innerlich tun wir es wahrscheinlich alle …
Eins der letzten Worte des großen Theologen Karl Barth, das er zu einem Freund sagte, nachdem sie über die dunkle Weltlage gesprochen hatten: „Aber nur ja die Ohren nicht hängen lassen! Nie! Denn - es wird regiert!“ Das heißt: Gott regiert. Impressum auf www.wolfgangfenske.de
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20.2.2009 von Wolfgang Fenske.
>Heutige Diskurse seien nicht von einem Streit darüber geprägt, was eigentlich wahr sei, sondern von der Meinung derer, die die Macht haben. “Das Wahrheitskriterium hat da gar nichts mehr verloren. Nicht ob etwas wahr ist, interessiert, sondern ob man es sagen darf”, beschreibt Spaemann heutige Auseinandersetzungen.<
Dieser Artikel bringt mich zu folgender (rhetorischer) Frage: Früher war es ein Herrscher mit seinem Zirkel und seinen Handlangern, der in gewisser Weise bestimmte, was als richtig und falsch zu gelten hat. Rein auf dem Papier gibt es doch einen solchen Herrscher nicht mehr. Wer bestimmt heute den “Zeitgeist”?
Eins der letzten Worte des großen Theologen Karl Barth, das er zu einem Freund sagte, nachdem sie über die dunkle Weltlage gesprochen hatten: „Aber nur ja die Ohren nicht hängen lassen! Nie! Denn - es wird regiert!“ Das heißt: Gott regiert.Impressum auf www.wolfgangfenske.de
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