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19.2.2009 von Wolfgang Fenske.
(Fortsetzung vom 12.2.2009)
Wie warte ich aktiv?1. Man muss sich hinsetzen und überlegen: was würde ich alles gerne machen, damit mein Warten zu einem sinnvollen Warten wird. 2. Ist die Liste erstellt, dann wird geschaut: Was ist kurzfristig machbar, was ist überhaupt im Augenblick zeitlich, finanziell realisierbar.Warnung: Wenn ich lange Zeit nichts Besonderes in meinem Leben gemacht habe, sondern vor mich hindümpelte, und dann auf der Liste zu finden ist: „eine Weltreise“ – und sonst gar nichts, dann habe ich mich wieder selbst überlistet, weil ich weiß: Das bekomme ich ja nie hin. Und wenn ich es nie hinbekomme, dann kann ich auch gleich weiter vor mich hindümpeln. Die großen Wünsche können aufgeschrieben werden, aber es sollten auch ein paar darunter sein, die ich realisieren kann. Ich würde unbedingt gerne einmal Englisch lernen, ich würde gerne einmal Blumen stecken können, mit Gold schmieden … – und das kann realisiert werden. Doch wie? Zunächst einmal hole ich den Katalog der „Volkshochschule“ – was wird da alles angeboten! „Oh nein, Goldschmiedekunst ist nicht im Angebot! Ich muss dann doch zu Hause bleiben!“ – Das sind solche Fallen, die wir uns selbst stellen. Aber ich sehe, dass man einen Malkurs belegen kann. Wäre das nicht was für mich? Ich würde Menschen kennen lernen. Ich würde mal in Galerien der Umgebung gehen, ich habe Neues, um darüber nachdenken zu können, planen zu können, Termine hantieren zu können. (Fortsetzung folgt.)
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19.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Keine Neuigkeit: Holzköpfe gibt es überall - auch unter den Atheisten: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_02_17_Atheistenwerbung.php. Schlimmer noch: auch unter den Christen muss man immer damit rechnen, dass einige weniger Jesus Christus als eine Form christlicher Ideologie im Blick haben. Munterer, gewaltloser Austausch von Glauben und Weltanschauungen, das kann so mancher nicht vertragen und verstehen. Das verbindet wieder die fröhlichen Argumentierer untereinander und miteinander, welcher weltanschaulichen oder religiösen Coleur sie auch immer sind, gegen die tumben - aber manchmal gefährlichen - Holzköpfe.
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19.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Das, worauf Kewil aufmerksam macht, konnte man schon kommen sehen: http://fact-fiction.net/?p=1858. Das passt auch zu einer Gesellschaft, die die Maßstäbe der Gegenwart auf die Vergangenheit anlegt. Pädagogische Maßnahmen sahen damals anders aus als gegenwärtig. Wenn all die Menschen für die Kloppe, die sie damals in der Schule bekommen haben, entschädigt werden würden - denn mal ran an den Staat. Da die Fingerabdrücke usw. und die eingerissenen Ohrläppchen, die rumgedrehten Wangen nicht mehr nachweisbar sind, verlange ich für jeden damaligen Schüler eine Kloppe-Pauschale als Schmerzensgeld … Ein Trost bleibt: die kommende Generation wird die gegenwärtige auch nicht mit unseren Maßstäben messen, sondern mit ihren. Was dabei wohl herauskommen wird? Dafür braucht man keinen prophetischen Blick. Geld her, Geld her …
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19.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Sind das, worauf die folgende Seite hinweist, nur Einzelstimmen? http://www.stopislam.info/2009/02/18/aufruf-zum-massenmord-teil-2/
Einzelstimmen, gemessen an der großen Zahl der Muslime, die in Ruhe leben möchten, gewiss. Aber Einzelstimmen, die von höchter Stelle gedeckt werden: dem Koran und Hadithen.
S. den Beitrag von Peter Hahne, dass wir auf unsere Sprache achtgeben sollen: http://www.bild.de/BILD/news/standards/bams-hahne/2009/02/15/bams-hahne.html
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19.2.2009 von Wolfgang Fenske.
>Das Verhalten der Familie Obeidi nach der Verkündung des Urteils lässt keinerlei Einsicht erkennen. Im Gegenteil: Die Attacken auf Gericht und Staatsanwaltschaft illustrieren den Hass auf den Wertekompass des Rechtsstaates. Gerade eine liberale Gesellschaft darf bei der Gewährung ihrer Grundrechte keine Relativierungen zulassen, egal wie archaisch die Familientradition mancher Täter sein mag. Prozesse wie der um die Ermordung von Morsal entwerfen ein düsteres Bild vom Innenleben jener Parallelgesellschaften, die Multikulturalisten zu lange verklärt haben. Jedes misshandelte Mädchen, jeder verprügelte Schwule, jede heruntergeschlagene Kippa ist ein Angriff auf unsere freiheitliche Verfasstheit.< aus: http://www.welt.de/wams_print/article3207611/Traurige-Lehren-aus-Morsals-Ermordung.html
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19.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Nach der Hamas-Euphorie vieler Landsleute scheint endlich die Ernüchterung zu kommen. Was bisher immer ein wenig versteckt zu finden war, scheint sich offiziell zu erhärten: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_02_17_HamasAmnesty.php - Amnesty wirft der Hamas vor, politische Gegner während der Auseinandersetzung mit Israel zum Beispiel gefoltert und ermordet zu haben.
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