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13.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Was zum Thema “Neugier” - bitte nicht erschrecken!: http://de.youtube.com/watch?v=YjwOFt7_Vf4&feature=related
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13.2.2009 von Wolfgang Fenske.
>Bereits in der antiken griechischen Philosophie, also vor mehr als 2000 Jahren entwickelte sich die Idee der Gleichheit aller Menschen, die Idee eines natürlichen Rechts, das jedem Menschen zukommt. Im frühen Christentum und in den anderen Religionen erfuhr diese Naturrechtstradition eine Weiterentwicklung: Alle Menschen sind gleichermaßen von Gott geschaffen und ihm ebenbildlich. Diese beiden Stränge bilden die Wurzel der Idee der Menschenrechte. Allerdings hatten sie noch nicht viel mit der politischen Realität zu tun. Es handelte sich um philosophische Betrachtungen, die zwar einen universalen Anspruch erhoben, deren schrittweise Übertragung in die Welt der Politik und des Rechts aber erst mit Beginn der Neuzeit einsetzte.<
Halbwahrheit vom Feinsten. Wo gefunden? Auf: >Herzlich willkommen im deutschen Teil des internationalen UNESCO Bildungsservers D@dalos. Wir stellen Informations- und Unterrichtsmaterialien aus dem Bereich der politischen Bildung und Friedenserziehung zur Verfügung.<
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13.2.2009 von Wolfgang Fenske.
WELT ONLINE: Die meisten radikalen Gegner der Sklaverei waren aber doch evangelikale Christen … Burlingame: Heute sehen wir in den Evangelikalen vor allem Konservative. Damals waren sie die Speerspitze der Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei. Lincoln war kein evangelikaler Christ, aber er sprach ihre Sprache. Er las viel in der Bibel. WELT ONLINE: Wenn man jenen Text von ihm liest, den jedes amerikanische Schulkind auswendig kann, nämlich die „Gettysburg Address” von 1863, fallen einem die christlichen Metaphern auf, die dieser Rede zugrundeliegen: Es geht um Tod, Auferstehung und ewiges Leben. Burlingame: Lincoln zitierte die Bibel häufig – sowohl das Alte wie das Neue Testament –, aber er erwähnte Jesus oder den Erlöser so gut wie nie. Er sprach häufig vom Allmächtigen. Er trat nie einer Kirche bei. Der Grund dafür, sagte er, war, dass man als Mitglied einer bestimmten Kirche jeweils ein bestimmtes Glaubensbekenntnis annehmen musste, sei es nun jenes der Methodisten oder Baptisten oder von wem auch immer. Einmal sagte er zu einem Gesprächspartner: „Wenn ich eine Konfession fände, deren Glaubensbekenntnis aus den zwei großen Geboten bestünde – also `Du sollst den Herrn lieben mit deinem ganzen Herzen und einem ganzen Vermögen und deiner ganzen Seele´ und `Liebe deinen Nächsten wie dich selbst´ –, dann würde ich dieser Kirche gern beitreten.< Gefunden unter: http://www.welt.de/kultur/article3188175/Lincoln-starb-als-Maertyrer-fuer-Buergerrechte.html
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13.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Kybeline weist wieder auf eine Nachricht hin, die einen fassungslos zurücklässt. Fassungslos lässt einen einmal das Verbrechen gegen diese Menschen zurück - dann vor allem aber auch der vielfache Versuch von Menschen unserer Breiten, vor diesen Tatsachen die Augen zu verschließen, sie schön zu reden, sie zu vertuschen, sie auf bestimmte Länder zu schieben - statt auf das Grundübel. Ich wünschte, dass immer mehr Menschen (wie Kybeline, Kewil und viele andere - aber noch zu wenige) die Dinge beim Namen nennen würden. Der Widerstand der an den Pranger Gestellten wird freilich auch immer größer: Unfähig, Kritik zu ertragen, Kritik im Keime zu ersticken suchen, alles mit Traditionen zu begründen, die Allah-Gewollt seien, tränenreich und emotional darauf hinweisen, dass doch alles ganz anders sei bzw. zu verstehen sei, dass Christen auch nicht besser seien und der Westen sowieso dekadent usw. usw. Das führt nicht etwa dazu, dass man die Missstände abstellt und bekämpft, sondern dass man die Boten, die auf diese Untaten hinweisen, beschimpft, bedrängt, wo auch immer es geht, sperrt, zensiert, dass man gegen sie unbedarfte Verbündete sucht. Sei es Verbündete aus Naivität und Unkenntnis oder Verbündete, die mit offener/versteckter Gewalt eingeschüchtert worden sind oder Verbündete, die mitlaufen, weil sie überall mitlaufen, wo es nach Macht und Gewalt stinkt.
(http://www.kybeline.com/2009/02/11/vergewaltigt-geschwangert-und-ausgepeitscht/)
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13.2.2009 von Wolfgang Fenske.
Immer wieder lese ich mal, dass es einen türkischen Kindergarten gibt, damit sich die Kinder besser intergrieren, dass Kinder türkisch lernen müssen, damit sie besser integriert werden, dass sie Islam-Unterricht bekommen müssen, damit sie besser integriert werden, dass es aus diesen Gründen auch Moscheen geben muss usw. Kann mir mal jemand die Logik dieser Forderungen erklären?
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